Windmühlen |
||||
| Wussten Sie, dass auch Mühlen ihre eigene Sprache haben? | ||||
Feierabend ![]() |
In Freuden ![]() |
In Trauer ![]() |
Zimmermannsruhe ![]() |
| Und wussten Sie, woher die Redensart Klappern gehört zum Handwerk
kommt?
Natürlich: Von den Müllern! |
| Hier einige Mühlen in und um Südbrookmerland | |
| Windmühle Wiegboldsbur; dreistöckiger Galerieholländer mit Windrose und Jalousieklappen von 1812; Achtkant und Kappe mit Reet eingedeckt; angebautes Packhaus mit Teestube und Gästeraum | ![]() |
![]() |
Mühle, Münkeboe; zweistöckiger Galerieholländer mit Windrose und Segelflügeln im Dörpmuseum (Baujahr 1854) |
| Mühle am Großen Meer (Ostfrieslands größter Binnensee), ca. 6 km von Fewo entfernt | ![]() |
![]() |
Stiftsmühle Aurich; funfstöckiger Galerieholländer mit Windrose und Jalousieflügeln, und voll funktionsfähig; Mühlenmuseum |
| Mühlen im Störtebekerland - ca. 7 km von Fewo entfernt | |
| Hier befindet sich die Marienhafer Mühle, ein 1776 zweistöckig erbauter
und 1821 dreistöckig ausgebauter Galerieholländer.
Infos: Tel. 0 49 34 - 53 36 |
![]() |
![]() |
Nur 500 m von der Marienhafer Mühle entfernt, im Ortsteil Tjüche,
steht dann auch schon die nächste Mühle, die 1896 als zweistöckiger
Galerieholländer mit Durchfahrt erbaut wurde.
Infos: Tel. 0 49 34 - 45 60 |
| Die Mühlentour führtt nach Upgant-Schott, zum ältesten Mühlenplatz des Störtebekerlandes, der Mühle Sterrenberg mit ihrem Müllerknechtshaus. | |
| Dieser dreistöckige Galerieholländer mit Windrose entstand 1880. Durch einen Brand 1934 wurde die Mühle vollständig zerstört. Der Wiederaufbau erfolgte noch im gleichen Jahr. | |
| Heute wird der Mahlbetrieb zu Demonstrationszwecken immer
noch mit Wind durchgeführt.
In der Mühle können Sie Tee nach Ostfriesenart genießen. Infos: Tel. 0 49 34 - 71 47 oder 91 06 60 |
![]() |
![]() |
Der Kreis von Galerieholländern schließt sich in Leezdorf, einer 200 Jahre alten Moorgemeinde mit Resten des Hochmoores. An einem idyllischen Flecken des Ortes steht das historische Baudenkmal, die Leezdorfer Mühle, ein zweistöckiger Galerieholländer von 1896. Diese Mühle wurde als Nachfolger einer Kokerwindmühle gebaut. |
| In dem unmittelbar angrenzenden
Packhaus ist eine Ausstellung von historischen Geräten der
Landwirtschaft und Moorkultur untergebracht. Hier befindet sich auch
eine gemütlichen Teestube.
Infos: Tel. 0 49 34 - 53 33 |
|
| Eine Mühlen-Besonderheit: Die Doppelkolben-Wasserpumpmühle im Warfendorf Wirdum. Sie wurde 1872 erbaut und ist nicht nur für den ostfriesischen Raum einzigartig. | ![]() |
| Es wird vermutet, dass diese Pumpmühle bereits vor mehr als hundert Jahren zur Wasserversorgung von Viehtränken oder zur Entwässerung der Weiden genutzt wurde. |
|
| Weitere Mühlen im Umkreis von Südbrookmerland | |












