Ostfriesland - Ferienwohnung Lärchenhuske
Moormuseum Moordorf |
| Entfernung von Fewo Lärchenhuske ca. 6 Autominuten |
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Vor allem die Hütten aus Gras-, Torfsoden oder Lehm
hinterlassen bei den Besuchern des Freilichtmuseums unvergeßliche Eindrücke.
Auch Kinder und Jugendliche erfahren hier intensiv ein Stück
Geschichte, das ihnen sonst vielleicht nur in Schulbüchern begegnet. |
| Die Museumsanlage ist sehr übersichtlich und konzentriert sich mit
ihren Darstellungen bewußt auf ein Thema. Sie besteht aus einem
Ausstellungsgebäude und einem ca 1,5 ha großen Freigelände, auf
welchem kleine Wanderwege durch beschauliche Gras- und Heideflächen zu
den einzelnen Hütten führen, in die man selbstverständlich auch
eintreten darf. |
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Für kleinere Besuchergruppen empfiehlt es sich, zu
Beginn des Rundganges die Ton-Bild-Schau anzusehen. Entsprechende Wünsche sind bei
der Kasse vorzutragen. Größere Gruppen (ab 15 Personen) sollten sich mindestens
eine Woche vor dem Museumsbesuch anmelden und eine Führung bestellen.
Geschulte Kräfte stehen zur Verfügung und können ausführliche und
fachkundige Auskunft geben. |
| An bestimmten Tagen finden auch die sehr beliebten
Aktionen statt. Dann können die Besucher z. B. etwas über Torfgraben,
Hüttenbau, Matten flechten oder Besen binden erfahren. In einer kleiner
Schmiede wird in typischer Weise gearbeitet. Der Leitspruch des Museums
ist: Museum zum Anfassen und Mitmachen! - Dieses Motto erfüllt
sich besonders während der Aktionstage. Denn dann wird nicht nur erklärt,
wie mit Stroh und anderem geflochten wird, sondern interessierte
Besucher können auch selbst einmal Hand anlegen. |
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Das Museumsdorf Moordorf steht in der Trägerschaft
eines Vereines. Seit 1978 haben rührige Frauen und Männer aus Moordorf
und den umliegenden Ortschaften den Aufbau der Freilichtanlage in vielen
tausend Stunden unbezahlter Arbeit vorangetrieben und sorgen heute für
den reibungslosen Ablauf des Besichtigungsbetriebes.
Die hohen und stetig steigenden Besucherzahlen sind ein schöner Lohn für
all die Mühen, die erforderlich waren, damit das Museum 1984 öffentlich
eingeweiht und für den Publikumsverkehr freigegeben werden konnte. |
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